security
Foto: Pixabay

Cyberangriffe auf unsere Kraftwerke?

Vieles, oder noch besser, fast alles ist heute Computergesteuert. Banken verwalten Daten und führen Aktiengeschäfte mit einer unmenge an sensiblen Daten über Computer, Wasserwerke steuern alles über IT und auch Kraftwerke funktionieren ohne die Datenverarbeitungsmaschinen nicht. Diese Einrichtungen für das staatliche Gemeinwesen sehr wichtig. Ein Ausfall hätte weitreichende und teils fatale Folgen. Deswegen nennt man sie auch kritische Infrastruktur. Angreifbar sind sie eben über ihre so wichtige IT-Struktur. Ohne diese, würden sie nicht funktionieren. Cyberattacken – gab es sowas schon im Saarland? Wir wollen das wissen, denn Angriffe sind dokumentationspflichtig und wir wollen auch wissen, was dann bei den Behörden passiert. Näheres dazu gibt es nach dem Ausschuss. Bis dahin lest doch den Blogbeitrag unserer Mitarbeiters Holger Gier über Cyberangriffe auf kritische Infrstrukturbestandteile:

Digitale Waffen sind eine reale Bedrohung unserer Infrastruktur

Termin: Donnerstag, 27.10.2016, ab 9.00 Uhr

Update:

Nach bisherigen Informationen geht die saarländische Landesregierung davon aus, dass aufgrund der Vorgaben der NIS-Richtlinie, das deutsche IT-Sicherheitsgesetz dahingehend erweitert werden muss, dass es eine Verpflichtung zu einem EU-weiten Austausch von Störfällen bei kritischen Infrastrukturen geben muss. Saarländische kritische Infrastrukturen wären nach ersten Einschätzungen die Kraftwerke Bexbach, Weiher, Fenne und Ensdorf, weil die alle mehr als 420 Megawatt einspeisen. Zudem würde das Übertragungsnetz Uchtelfangen von der Regelung betroffen sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.