Bild von heranfahrender Saarbahn. Foto von CC-BY-SA Marina A. Henn
Foto: CC-BY-SA Marina A. Henn

Europa stärken, Grenzüberschreitender Bus- und Bahnverkehr

Nach dem europaweiten Schock über den Brexit fordern  wir, die Großregion als europäisches Vorbild zu stärken. Der Region kommt eine besondere Verantwortung zu, als Vorbild zu fungieren. Deswegen wollen wir, dass die Aktivitäten auf allen Ebenen der Großregion ausgebaut bzw. gestärkt werden. So vor allem die grenzüberschreitende Bus- und Bahnanbindung mit der französischen Region Grand Est. Hierzu gehört bspw. die Idee einen Quattropolenringzug einzuführen.
Hille sagt dazu:
Wer mobil ist, kann seinen Nachbarn treffen. Wer seinen Nachbarn trifft, kann Freundschaften schließen. Nach diesem einfachen Rezept wollen wir Europa in das Herz der Menschen unserer Region tragen. Europa muss für seine Bürgerinnen und Bürger attraktiver werden. In der Großregion haben wir die Vorteile der europäischen Einigung tagtäglich sowie unmittelbar vor Augen. Das muss auch so bleiben. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger pendeln jeden Tag über die Grenzen zur Arbeit, grenzüberschreitende Ausbildungen bieten junge Menschen Chancen und das Einkaufen im jeweiligen Nachbarland ist gehört zum liebgewonnenen Ritual. Dieses Potenzial muss gestärkt werden und dazu müssen die Aktivitäten auf Ebene der Großregion gestärkt und ausgebaut werden. Gelebte Integration in allen Lebensbereichen ist nun einmal die beste Werbung für die Europäische Union.“

Upate:
Angenommen, yeih….!

Eine Reaktion zu “Europa stärken, Grenzüberschreitender Bus- und Bahnverkehr

  1. Philipp Jacoby 4. April 2017 at 01:34 - Reply

    Wieso führt man die Saarbahn nicht in Saareguemines ab dem Gare als Tram weiter ins Stadtzentrum von Saareguemines und die Vororte hinein? Die Saarbahnzüge verkehren doch in Saarbrücken und Riegelsberg auch teilweise als Straßenbahn und wären dafür doch ideal geeignet.

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